Orthopädische Schuheinlagen

Die Füs­se gezielt und bewusst füh­ren, stüt­zen oder bet­ten:

Ein­la­gen sind bes­ser als ihr Ruf .… , sie dür­fen durch­aus gewohn­heits­be­dürf­tig sein, aber nie län­ger­fris­tig als stö­rend emp­fun­den wer­den. Pri­mär sol­len sie Fuss­pro­ble­me besei­ti­gen oder lin­dern, wel­che aus sta­ti­schen Fehl­stel­lun­gen, Unfall­fol­gen oder Grund­er­kran­kun­gen ent­stan­den sind.

Je nach per­sön­li­chen Ansprü­chen und Akti­vi­tä­ten, dem Alter und selbst­ver­ständ­lich den medi­zi­ni­schen Indi­ka­tio­nen, aber auch unter Berück­sich­ti­gung der ver­wen­de­ten Schu­he, muss der Auf­bau einer Ein­la­ge sehr dif­fe­ren­ziert erfol­gen.

Wir ori­en­tie­ren uns nebst der ärzt­li­chen Ver­ord­nung vor allem auch an unse­rer dyna­mi­schen Belas­tungs­mes­sung, (sie­he unten) wel­che jeweils mit einer syn­chro­nen Video­auf­zeich­nung kom­bi­niert wird — denn eine Viel­zahl der Fuss­schmer­zen las­sen sich auf­grund von ungüns­ti­gen und teils patho­lo­gi­schen Bewe­gungs­ab­läu­fen erken­nen.
Bezüg­lich Leis­tun­gen der Sozialversicherungen infor­mie­ren sie sich bit­te unter Kos­ten­de­ckung