Orthopädische Masschuhe

Die „Voll­ver­si­on“ im Fuss­be­reich

Ortho­pä­di­sche Mass-Schu­he wer­den über einen für den Kun­den indi­vi­du­ell ange­fer­tig­ten Leis­ten (Modell nach Gips­ab­druck oder Scan) her­ge­stellt. Alle erfor­der­li­chen orthopädietechnischen Kon­struk­ti­ons­ele­men­te wer­den in den Schuh ein­ge­ar­bei­tet, gege­be­nen­falls also auch Pro­the­sen oder Orthe­sen (Schie­nen).
Bei der Erst­an­fer­ti­gung wird, vor der Anfer­ti­gung der Schu­he, die Pass­form mit Foli­en-Pro­be­schu­hen über­prüft. Die Aus­wahl an Model­len und Mate­ria­li­en für die Her­stel­lung der Schu­he ist sehr viel­fäl­tig, ein­schrän­kend kann dabei ein­zig die zu erfül­len­de Funk­tio­na­li­tät sein.
Die Her­stel­lung von ortho­pä­di­schen Mass-Schu­hen ist auf­wän­dig und kommt erst dann zur Anwen­dung, wenn mit ortho­pä­di­schen Seri­en­schu­hen oder ortho­pä­di­schen Schuh­kor­rek­tu­ren kei­ne zweck­mäs­si­ge Ver­sor­gung erreicht wer­den kann.
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